Startseite » Allgemein » Mal richtig leer gefahren
Mrz
06

Ich habe es getan. Was heißt getan: GEWAGT: Ich habe eine weite Tour unter anderem nach Bielefeld unternommen, deren Länge so in etwa der Reichweite meines Akkus entsprach. Ich muss erwähnen, dass ich bislang noch kein Ladekabel erworben habe, um irgendwo in der Fremde Strom zapfen zu können. War bislang nicht nötig, mein Ladegerät hängt ja in der Garage. Kaum unterwegs hagelte es auch schon Vorwürfe meiner beiden weiblichen Mitfahrerinnen (meine bezaubernde Gattin und ihre Schwester). Aber so ein Kabel ist teuer und seinen Wert werde ich wohl erst wirklich zu schätzen wissen, wenn ich tatsächlich im Nirgendwo Strom benötige (ein Ladekabel gehört beim i3 zwar zur Grundausstattung. Aber es ist die Version mit einem normalen Schuko-Stecker für 16 Ampere. Da wird das Laden zur Geduldsprobe). Jedenfalls habe ich meinen Akku mal so richtig schön leer gefahren. Mit einigen wenigen Kilometern Reserve traf ich glücklich wieder zuhause ein. Diese Reserve ist übrigens beeinflussbar. Mit den Funktionen „eco“ und „eco pro“ werden die Verbraucher eingeschränkt und auch die Motorkraft erheblich reduziert. Sieben Kilometer gestand mir der Bordcomputer zusätzlich zu, als ich noch 19 reguläre Kilometer im Akku hatte. Nicht die Welt, aber gut zu wissen. Und ich weiß jetzt auch, dass Regen und Autobahn richtig viel Saft kosten.

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