Archiv

Archiv für Dezember 2012

Dez
18

Bericht von: Tamara Schulz, Stefanie Oberländer und Lisa Stellmacher; „Biomedizinische Technologie“, 5. Semester

Merhaba aus Samsun, der größten Stadt der Schwarzmeerregion.

Fernab der Tourismusströme

Fernab der Tourismusströme

Natürlich hat man schon viel über die Türkei gehört und hat vielleicht auch schon mal seinen Urlaub dort verbracht, jedoch liegt Samsun fernab der bekannten Touristenregionen. Zwar erzählte uns unsere Kommilitonin Bahar im Voraus schon einiges über unsere Heimat für die nächsten fünf Monate, aber es war trotzdem schwierig, sich ein genaues Bild zu machen.

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Dez
11

Von Tradition bis Moderne

Nachdem ungefähr ein halber Monat seit unserer Ankunft in Chongqing vergangen war, begann am 30. September die Woche des Nationalfeiertages. Dies bedeutete für uns acht freie Tage, sodass Loraine, Cem, Marvin und ich für vier Tage eine Fahrt nach Xi’an unternahmen, während Enno und René sich Chongqing ansahen.

Dieser Weg wird kein leichter sein

Vom Campus aus starteten wir, indem wir mit einem privaten Wagen, der günstiger ist, als es die Taxen sind, zum Bahnhof fuhren. Dort mussten wir während der 11-stündigen Fahrt auf Soft Seatern (Sitze, die gepolstert sind) sitzen, da die Schlafabteile schon ausgebucht waren.

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Dez
11

Beitrag von René Ickert, „Wirtschaftsingenieurwesen“, 5. Semester

Vom Studenten zum Lehrer mit Heldenstatus

Allein unter Frauen: René Ickert bringt Chinesinnen Deutsch bei

Allein unter Frauen: René Ickert bringt Chinesinnen Deutsch bei

Das Auslandssemester in China schreitet voran. Aber was machen wir hier eigentlich Tag für Tag? Nach einer Eingewöhnungsphase ging es los – mit dem Chinesisch- und Deutschunterricht (jeweils 6h/Woche). Hier ist es wichtig, besonders langsam und deutlich zu sprechen, damit die Deutsch-Anfänger uns verstehen. Man hat mit insgesamt zwei Deutschen etwa zehn Chinesinnen (ja, nur Frauen) vor sich und versucht, das freie Sprechen anhand praktischer Themen (z. B. Einkaufen im Supermarkt) zu üben. Unser Ehrgeiz hielt uns nicht zurück, eine Plattform für die Unterrichtsunterlagen zu kreieren, in denen einfache Gespräche von uns verfasst und gesprochen werden. Der aus einer Lehrerfamilie stammende Enno übt seine Lehrtätigkeit so gut aus, dass er kurzfristig für seinen Aufenthalt als Lehrer in Teilzeit eingestellt wurde! Weiterlesen…

Dez
11

Vom Unterschied der Kulturen

Die ersten Eindrücke unserer Erlebnisse in Asien konntet ihr schon in unseren letzten Blogeinträgen lesen. Es ist für uns eine spannende Zeit, in der wir einige Einsichten in das chinesische Uni-Leben bekommen. Die ersten Wochen auf unserem Campus „Yitong “ waren sehr ereignisreich, vom ersten Mittagessen bis zum Interview mit unseren Tandempartnern.

Loraine Hesse und ihre Kommilitonen beim Besuch einer Vorlesung

Loraine Hesse und ihre Kommilitonen beim Besuch einer Vorlesung

Casting für Tandempartner

In dem Auslandssemester haben wir u.a. die Aufgabe, den Studierenden, die hier Deutsch lernen (und das sind mittlerweile fast 1.000 Studierende auf dem Yitong College), die deutsche Kultur und die deutsche Aussprache näher zu bringen. Wir bekamen die Möglichkeit, in den Unterricht von anderen Deutschlehrern zu gehen und die Unterrichtsmethoden chinesischer Professoren kennenzulernen. Weiterlesen…

Dez
11
Vor dem Uniklinikum in Porto Alegre: v.l. Sandra, Dominik, Stefan

Vor dem Uniklinikum in Porto Alegre: v.l. Sandra, Dominik, Stefan

Trotz intensiver Vorbereitungen mittels Reiseführer und portugiesisch Crash-Kurs erwarteten wir stereotypische Dinge wie eine Mischung aus Palmen, Samba und Favelas – falsch gedacht. Stattdessen finden wir uns in Porto Alegre wieder, welches eher dem Europa von vor 20 Jahren gleicht. So ist das Stadtbild geprägt von Beton Hochhäusern, VW Bullies, deutsch klingenden Biermarken und Europäisch aussehenden Menschen. Der Grund dafür ist die Zuwanderung vieler Europäer im 19. und 20. Jahrhundert in den Süden Brasiliens, nach Rio Grande do Sul. Zur Belustigung der Brasilianer fallen wir eigentlich nur durch mangelnde portugiesisch Kenntnisse und verzweifelte Pantomimen auf. Selbst bei geglückter Formulierung scheitert es jedoch ab und zu an der richtigen Aussprache, denn je nach Betonung bestimmter Buchstaben ändert sich die Bedeutung ins Extremste und führt zu peinlichen Missverständnissen. Weiterlesen…

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