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Archiv für Januar 2013

Jan
17
Alexia Fronimakes genießt das Leben in Barcelona

Alexia Fronimakes genießt das Leben in Barcelona

Praktikum bei SEAT in der Hauptstadt Kataloniens

Im 5. fünften Semester meines Studiums zur Wirtschaftsingenieurin, Schwerpunkt Technischer Einkauf,  war vorgesehen, ein Praxissemester zu absolvieren. Die Gelegenheit  habe ich beim Schopfe gepackt und bin mit Sack und Pack nach Barcelona gezogen. Für sechs Monate mache ich hier nun ein Praktikum bei Seat im Kostenmanagement.

Buenos Dias! Nein, falsch!! Bon Dia!!

Gleich bei meiner Ankunft ist mir bewusst geworden, dass wir hier in Katalonien sind  und nicht in Spanien. Das ist ein sehr großer Unterschied, der niemals verwechselt werden darf. Da sind die Katalanen ganz eigen und da sollte man auch nicht anfangen mit denen zu diskutieren 😉
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Jan
14

Rückblick auf ein großes Abenteuer

Stefan Wiemschulte, Lukas Beste und David Pier auf dem Wanderweg "Skyline Trail" im Cape Breton Highlands Nationalpark

Stefan Wiemschulte, Lukas Beste und David Pier auf dem Wanderweg „Skyline Trail“ im Cape Breton Highlands Nationalpark

Nach knapp vier Monaten in Sydney ist unser Auslandssemester nun vorbei. Kaum hat man sich richtig eingelebt und Freundschaften geknüpft, muss man auch schon wieder seine Sachen packen.

Die Zeit in Sydney war für uns alle ein großes Abenteuer, und wir haben viele neue Eindrücke gesammelt! Es war auch eine kulturelle Erfahrung, da es sich bei der Cape Breton University um eine international engagierte Universität handelt, die Studenten aus aller Welt beherbergt: Papua Neuguinea, Saudi Arabien, Russland, China, Japan, Korea und nur vereinzelt Europäer.

Es ist schwierig, alle seine gesammelten Eindrücke in einen Blog zu packen und möglichst spannende und aufregende Geschichten zu erzählen. Ein paar Highlights möchten wir jedoch noch kurz erwähnen.

Auf Wanderschaft in Sachen „Outdoor Leadership“

Erwähnenswert wäre zum einen die atemberaubende Natur in Kanada. Weiterlesen…

Jan
11

Leben und arbeiten in einem faszinierenden Land

Es ist schon einiges an Zeit vergangen, seitdem ich das letzte Mal aus diesem unglaublichen Land berichtet habe. An der Faszination hat sich wenig getan. Jedoch an meinem Leben! Die ersten zwei Wochen habe ich daheim und reisend verbracht, nun bin ich fünf Tage die Woche auf der Arbeit und verbringe dort teilweise mehr Zeit, als ich mir vorgestellt hatte, reise aber immer noch genauso viel.

Hoch zu Ross: Karen Schlinkert beim Besuch der südafrikanischen Enklave Lesotho

Hoch zu Ross: Karen Schlinkert beim Besuch der südafrikanischen Enklave Lesotho

Viel Spaß  und viel zu tun im Job

Aus der vielen Arbeit entwickeln sich positiven Folgen: verantwortungsvolle Aufgaben und eine große Einbindung in die Prozesse sowie viel Kontakt in die unterschiedlichsten Abteilungen. Im Projektcontrolling arbeite ich abteilungs- und länderübergreifend. Dabei kümmere ich mich vor allem um den Ablauf der nicht fahrzeugbezogenen Bestellungen, d.h. Neubauten, Erweiterungen vorhandener Weiterlesen…

Jan
09

Vom Besuch des Papai Noel bis zur Strandparty mit Wellenspringen

Schon sind in rasender Geschwindigkeit fast vier Monate vergangen, die wir hier in Brasilien in vollen Zügen genießen dürfen. Ich will euch nun einen weiteren Einblick in unser Leben hier bieten:, wie ich Weihnachten und Silvester verbracht habe, und warum ich eigentlich hier bin.

Hohe Temperaturen und große Paraden, hier in Gramado: Weihnachten in Brasilien.

Hohe Temperaturen und große Paraden, hier in Gramado: Weihnachten in Brasilien.

Kitsch, Klimaanlagen und Kirchenlieder mit Sambarhythmus

Zunächst einmal ist Weihnachten bei Höchsttemperaturen von 47° Grad nicht auszuhalten. Leider kommt man bei diesen tropischen Temperaturen nicht in Weihnachtsstimmung, doch die Brasilianer spielen in dieser Zeit besonders verrückt. Überall sind die Läden mit Weihnachtsdekorationen geschmückt, die Parks sind mit Lichterketten verziert und auch hier werden kurz vor Ladenschluss am 24. Dezember noch die letzten Geschenke gekauft. Besonders kitschig war die Weihnachtszeit in Gramado. Das ist eine Stadt nur wenige Stunden von Porto Alegre entfernt, in der viele deutsche Einwanderer wohnen. Weiterlesen…

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