Archiv

Archiv für März 2013

Mrz
11

Besichtigung des größten Wasserkraftwerks der Welt

So ein Auslandssemester vergeht wie im Flug… Ständig ist man unterwegs und kommt kaum zum Schreiben – besonders dann, wenn auch noch der Computer streikt. Jetzt sind wir schon wieder zurück in der Heimat nach, aber ich will an dieser Stelle gerne von einem Highlight während der Zeit in Chongqing berichten.

Die deutsche Studententruppe mit Begleiter Alex, ganz vorne, in aller Frühe auf dem Weg zum Tempel

Die deutsche Studententruppe mit Begleiter Alex, ganz vorne, in aller Frühe auf dem Weg zum Tempel

China, wir kommen

Ende Oktober hatten wir uns schon recht gut eingelebt auf dem Campus in Hechuan, Chongqing, China – bereits die ersten Freunde gefunden und Poker Turniere mit eben diesen veranstaltet. Auch lief unser Sprachkurs für die chinesischen Studentinnen und Studenten sehr gut. Den Großteil unserer Freizeit verbrachten wir bis dahin auf oder um den Campus herum. Daher war die Freude groß als Alex, der Ansprechpartner des German Centers am Yitong College, uns recht unerwartet und spontan die Möglichkeit eines Ausflugs für das Wochenende ankündigte. Weiterlesen…

Mrz
05

Abschied nehmen nach einem Semester an der Afyon Kocatepe University

Hallo liebe Freunde,

ich möchte euch zu meinem zweiten Blog begrüßen. In meinem ersten Blog habe ich euch von meinen ersten Eindrücken über mein Auslandssemester in Afyon (Türkei) berichtet, wie ich empfangen wurde und was ichgelernt habe. Mein Auslandssemester ist nun beendet und ich möchte diesen „Abschlussbericht“ mit euch teilen.

Viel Spaß beim Lesen!

Fatih Böyükbas, zweiter von rechts, im Deutschkurs am Lise

Fatih Böyükbas, zweiter von rechts, im Deutschkurs am Lise

Einmal „Ingenieur sein“ in Bursa

Eines der spannendsten Erlebnisse während meines Auslandssemesters war der Ausflug in die Stadt Bursa. Dort besuchten wir eine Messe für Maschinenbau und bekamen viele interessante Dinge zu sehen. Auch der Besuch in der Firma Baykal, die unter anderem Plasmaschneider, Laserbrenner und Abkantpresse herstellt, war sehr lehrreich. Weiterlesen…

Mrz
05

Vielfalt, Lebensfreude und zwischenmenschliches Engagement im Arbeitsleben

Die Arbeitswelt habe ich am Donnerstag, den 31. Januar 2013, hinter mir gelassen. Wie war es also, in Südafrika zu arbeiten, ein halbes Jahr dem Studentenleben zu entkommen, um zu schnuppern, was in Zukunft wohl so kommen mag?

Haben eine gute Zeit in Südafrika: Die Praktikantinnen und Praktikanten im Mercedes-Werk, unter ihnen auch Karen Schlinkert

Haben eine gute Zeit in Südafrika: Die Praktikantinnen und Praktikanten im Mercedes-Werk, unter ihnen auch Karen Schlinkert

Der lebensfrohe Umgang

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich bisher noch nicht in Deutschland gearbeitet habe. Allerdings gefällt mir die südafrikanische Arbeitseinstellung in vielerlei Hinsicht sehr gut. Morgens bin ich immer gegen sieben Uhr im Büro angekommen – viele Kollegen habe ich zu dieser Zeit nicht angetroffen. Das schöne war jedoch, dass mich alle gegrüßt haben, da ich nah am Eingangsbereich saß. Weiterlesen…

Mrz
05

Zu Besuch in Miami an der neuen Partnerhochschule der HSHL

28°C, strahlend blauer Himmel, die Sonne scheint! Hört sich im ersten Moment nach einem wunderschönen Sommertag an, aber es ist Januar, mitten im Winter. Doch in Florida ist das die Normaltemperatur zu dieser Zeit. Warum wir hier sind? Nach dem Ende meines Auslandssemesters in Kanada nutze ich gemeinsam mit meiner Freundin die Gelegenheit, der Florida International University (FIU) einen Besuch abzustatten, um mir persönlich ein Bild von der neuen Partnerhochschule der HSHL zu machen.

Hier ist der Name Programm: Die Wall of Wind, kurz WOW, beeindruckt David Pier und Canan Breforth bei der Besichtigung gemeinsam mit Birgitta Rausch-Montoto (v.l.)

Hier ist der Name Programm: Die Wall of Wind, kurz WOW, beeindruckt David Pier und Canan Breforth bei der Besichtigung gemeinsam mit Birgitta Rausch-Montoto (v.l.)

Orientierung leicht gemacht

Von der Hauptstraße biegen wir auf den Campus ein,  zwei große FIU Türme heißen uns rechts und links willkommen. Der erste Blick schweift über die vielen Beschilderungen, welche von verschiedenen Parkmöglichkeiten bis hin zum Hauptcampus reichen. Später erfahren wir, dass von den rund 50.000 Studenten ca. 45.000 täglich mit dem Auto anreisen. Weiterlesen…

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