Startseite » Allgemein » Ankunft im Land der aufgehenden Sonne
Nov
05

Die ersten Tage in Chongqing

v.l.n.r. sitzend: Denise Becker, Benedict Pötzsch, Ingo Hausknecht, Florian Mohn, Philipp Sieger und Chinesin Tanja beim gemeinsamen Essen. Sarah, Peter, Nico und Recke (stehend) freuten sich über den Besuch aus Deutschland.

v.l.n.r. sitzend: Denise Becker, Benedict Pötzsch, Ingo Hausknecht, Florian Mohn, Philipp Sieger und Chinesin Tanja beim gemeinsamen Essen. Sarah, Peter, Nico und Recke (stehend) freuten sich über den Besuch aus Deutschland.

Bei der Ankunft in Chongqing hatten wir schöne 36°C und eine unerwartete Schwüle von 85%. So begrüßte uns das Land der aufgehenden Sonne.

Am Flughafen wurden wir von Lasia, einer Mitarbeiterin vom German Office der Chongqing University of Posts and Telecommunications“, begrüßt. Nach einer rasanten Fahrt durch Chongqing erreichten wir, ohne Zwischenfälle, unser neues Zuhause für die nächsten vier Monate. Da es in China offensichtlich nicht gang und gäbe ist, sein Zimmer besenrein zu hinterlassen, stand uns eine große Putzaktion bevor. Dabei mussten Phillipp und Ingo feststellen, dass sie nicht die einzigen Bewohner ihres Zimmers sind, sondern es sich etwaige Kakerlaken in den Schränken gemütlich gemacht haben. Nach der „professionellen“ Reinigung und Ungezieferbekämpfung richteten wir unsere Zimmer ein und machten ein kleines Nickerchen.

Gestärkt durch das kleine Schläfchen ergründeten wir den Campus und fanden hierbei zu unserer Freude einige Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen. Neben dem großen Fußballfeld und den vielen Basketballplätzen entdeckten wir ein Schwimmbecken und ein Fitnessstudio. Auf unserer kleinen Entdeckungstour sprachen uns einige nette chinesische Studierende an, die uns freundlicherweise zum Essen einluden. Es handelte sich um ein traditionelles regionales Gericht namens „Hotpot“. Hierbei handelt es sich um eine sehr scharfe Variante des Brühfondue, wobei allerlei Fleisch und Gemüsesorten in den kochenden Topf getaucht werden. Danach versucht man mit seinen Essstäbchen, seine vorher hineingeworfenen Häppchen wieder zu ergattern. Zur Belustigung der Chinesinnen und Chinesen ist uns dies oft misslungen. Trotz dieser kleinen Hürden, wurden unsere Bäuche reichlich gefüllt und wir konnten uns glücklich und zufrieden mit unseren neuen Freunden auf den Heimweg machen.

Nach diesem anstrengenden aber schönen Tag blicken wir voller Vorfreude unserem restlichen Aufenthalt entgegen.

Beitrag von: Denise Becker, Philipp Sieger, Alexander Bensch, Ingo Hausknecht, Florian Mohn. (5. Semester, Studiengang „Energietechnik und Ressourcenoptimierung“) und Benedict Pötzsch (5. Semester, Studiengang „Technisches Management und Marketing“)

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