Jan
17
Alexia Fronimakes genießt das Leben in Barcelona

Alexia Fronimakes genießt das Leben in Barcelona

Praktikum bei SEAT in der Hauptstadt Kataloniens

Im 5. fünften Semester meines Studiums zur Wirtschaftsingenieurin, Schwerpunkt Technischer Einkauf,  war vorgesehen, ein Praxissemester zu absolvieren. Die Gelegenheit  habe ich beim Schopfe gepackt und bin mit Sack und Pack nach Barcelona gezogen. Für sechs Monate mache ich hier nun ein Praktikum bei Seat im Kostenmanagement.

Buenos Dias! Nein, falsch!! Bon Dia!!

Gleich bei meiner Ankunft ist mir bewusst geworden, dass wir hier in Katalonien sind  und nicht in Spanien. Das ist ein sehr großer Unterschied, der niemals verwechselt werden darf. Da sind die Katalanen ganz eigen und da sollte man auch nicht anfangen mit denen zu diskutieren 😉
Weiterlesen…

Jan
14

Good Bye Canada

Rückblick auf ein großes Abenteuer

Stefan Wiemschulte, Lukas Beste und David Pier auf dem Wanderweg "Skyline Trail" im Cape Breton Highlands Nationalpark

Stefan Wiemschulte, Lukas Beste und David Pier auf dem Wanderweg „Skyline Trail“ im Cape Breton Highlands Nationalpark

Nach knapp vier Monaten in Sydney ist unser Auslandssemester nun vorbei. Kaum hat man sich richtig eingelebt und Freundschaften geknüpft, muss man auch schon wieder seine Sachen packen.

Die Zeit in Sydney war für uns alle ein großes Abenteuer, und wir haben viele neue Eindrücke gesammelt! Es war auch eine kulturelle Erfahrung, da es sich bei der Cape Breton University um eine international engagierte Universität handelt, die Studenten aus aller Welt beherbergt: Papua Neuguinea, Saudi Arabien, Russland, China, Japan, Korea und nur vereinzelt Europäer.

Es ist schwierig, alle seine gesammelten Eindrücke in einen Blog zu packen und möglichst spannende und aufregende Geschichten zu erzählen. Ein paar Highlights möchten wir jedoch noch kurz erwähnen.

Auf Wanderschaft in Sachen „Outdoor Leadership“

Erwähnenswert wäre zum einen die atemberaubende Natur in Kanada. Weiterlesen…

Jan
11

Leben und arbeiten in einem faszinierenden Land

Es ist schon einiges an Zeit vergangen, seitdem ich das letzte Mal aus diesem unglaublichen Land berichtet habe. An der Faszination hat sich wenig getan. Jedoch an meinem Leben! Die ersten zwei Wochen habe ich daheim und reisend verbracht, nun bin ich fünf Tage die Woche auf der Arbeit und verbringe dort teilweise mehr Zeit, als ich mir vorgestellt hatte, reise aber immer noch genauso viel.

Hoch zu Ross: Karen Schlinkert beim Besuch der südafrikanischen Enklave Lesotho

Hoch zu Ross: Karen Schlinkert beim Besuch der südafrikanischen Enklave Lesotho

Viel Spaß  und viel zu tun im Job

Aus der vielen Arbeit entwickeln sich positiven Folgen: verantwortungsvolle Aufgaben und eine große Einbindung in die Prozesse sowie viel Kontakt in die unterschiedlichsten Abteilungen. Im Projektcontrolling arbeite ich abteilungs- und länderübergreifend. Dabei kümmere ich mich vor allem um den Ablauf der nicht fahrzeugbezogenen Bestellungen, d.h. Neubauten, Erweiterungen vorhandener Weiterlesen…

Jan
09

Vom Besuch des Papai Noel bis zur Strandparty mit Wellenspringen

Schon sind in rasender Geschwindigkeit fast vier Monate vergangen, die wir hier in Brasilien in vollen Zügen genießen dürfen. Ich will euch nun einen weiteren Einblick in unser Leben hier bieten:, wie ich Weihnachten und Silvester verbracht habe, und warum ich eigentlich hier bin.

Hohe Temperaturen und große Paraden, hier in Gramado: Weihnachten in Brasilien.

Hohe Temperaturen und große Paraden, hier in Gramado: Weihnachten in Brasilien.

Kitsch, Klimaanlagen und Kirchenlieder mit Sambarhythmus

Zunächst einmal ist Weihnachten bei Höchsttemperaturen von 47° Grad nicht auszuhalten. Leider kommt man bei diesen tropischen Temperaturen nicht in Weihnachtsstimmung, doch die Brasilianer spielen in dieser Zeit besonders verrückt. Überall sind die Läden mit Weihnachtsdekorationen geschmückt, die Parks sind mit Lichterketten verziert und auch hier werden kurz vor Ladenschluss am 24. Dezember noch die letzten Geschenke gekauft. Besonders kitschig war die Weihnachtszeit in Gramado. Das ist eine Stadt nur wenige Stunden von Porto Alegre entfernt, in der viele deutsche Einwanderer wohnen. Weiterlesen…

Dez
18

Bericht von: Tamara Schulz, Stefanie Oberländer und Lisa Stellmacher; „Biomedizinische Technologie“, 5. Semester

Merhaba aus Samsun, der größten Stadt der Schwarzmeerregion.

Fernab der Tourismusströme

Fernab der Tourismusströme

Natürlich hat man schon viel über die Türkei gehört und hat vielleicht auch schon mal seinen Urlaub dort verbracht, jedoch liegt Samsun fernab der bekannten Touristenregionen. Zwar erzählte uns unsere Kommilitonin Bahar im Voraus schon einiges über unsere Heimat für die nächsten fünf Monate, aber es war trotzdem schwierig, sich ein genaues Bild zu machen.

Weiterlesen…

Dez
11

Von Tradition bis Moderne

Nachdem ungefähr ein halber Monat seit unserer Ankunft in Chongqing vergangen war, begann am 30. September die Woche des Nationalfeiertages. Dies bedeutete für uns acht freie Tage, sodass Loraine, Cem, Marvin und ich für vier Tage eine Fahrt nach Xi’an unternahmen, während Enno und René sich Chongqing ansahen.

Dieser Weg wird kein leichter sein

Vom Campus aus starteten wir, indem wir mit einem privaten Wagen, der günstiger ist, als es die Taxen sind, zum Bahnhof fuhren. Dort mussten wir während der 11-stündigen Fahrt auf Soft Seatern (Sitze, die gepolstert sind) sitzen, da die Schlafabteile schon ausgebucht waren.

Weiterlesen…

Dez
11

Beitrag von René Ickert, „Wirtschaftsingenieurwesen“, 5. Semester

Vom Studenten zum Lehrer mit Heldenstatus

Allein unter Frauen: René Ickert bringt Chinesinnen Deutsch bei

Allein unter Frauen: René Ickert bringt Chinesinnen Deutsch bei

Das Auslandssemester in China schreitet voran. Aber was machen wir hier eigentlich Tag für Tag? Nach einer Eingewöhnungsphase ging es los – mit dem Chinesisch- und Deutschunterricht (jeweils 6h/Woche). Hier ist es wichtig, besonders langsam und deutlich zu sprechen, damit die Deutsch-Anfänger uns verstehen. Man hat mit insgesamt zwei Deutschen etwa zehn Chinesinnen (ja, nur Frauen) vor sich und versucht, das freie Sprechen anhand praktischer Themen (z. B. Einkaufen im Supermarkt) zu üben. Unser Ehrgeiz hielt uns nicht zurück, eine Plattform für die Unterrichtsunterlagen zu kreieren, in denen einfache Gespräche von uns verfasst und gesprochen werden. Der aus einer Lehrerfamilie stammende Enno übt seine Lehrtätigkeit so gut aus, dass er kurzfristig für seinen Aufenthalt als Lehrer in Teilzeit eingestellt wurde! Weiterlesen…

Dez
11

Vom Unterschied der Kulturen

Die ersten Eindrücke unserer Erlebnisse in Asien konntet ihr schon in unseren letzten Blogeinträgen lesen. Es ist für uns eine spannende Zeit, in der wir einige Einsichten in das chinesische Uni-Leben bekommen. Die ersten Wochen auf unserem Campus „Yitong “ waren sehr ereignisreich, vom ersten Mittagessen bis zum Interview mit unseren Tandempartnern.

Loraine Hesse und ihre Kommilitonen beim Besuch einer Vorlesung

Loraine Hesse und ihre Kommilitonen beim Besuch einer Vorlesung

Casting für Tandempartner

In dem Auslandssemester haben wir u.a. die Aufgabe, den Studierenden, die hier Deutsch lernen (und das sind mittlerweile fast 1.000 Studierende auf dem Yitong College), die deutsche Kultur und die deutsche Aussprache näher zu bringen. Wir bekamen die Möglichkeit, in den Unterricht von anderen Deutschlehrern zu gehen und die Unterrichtsmethoden chinesischer Professoren kennenzulernen. Weiterlesen…

Dez
11
Vor dem Uniklinikum in Porto Alegre: v.l. Sandra, Dominik, Stefan

Vor dem Uniklinikum in Porto Alegre: v.l. Sandra, Dominik, Stefan

Trotz intensiver Vorbereitungen mittels Reiseführer und portugiesisch Crash-Kurs erwarteten wir stereotypische Dinge wie eine Mischung aus Palmen, Samba und Favelas – falsch gedacht. Stattdessen finden wir uns in Porto Alegre wieder, welches eher dem Europa von vor 20 Jahren gleicht. So ist das Stadtbild geprägt von Beton Hochhäusern, VW Bullies, deutsch klingenden Biermarken und Europäisch aussehenden Menschen. Der Grund dafür ist die Zuwanderung vieler Europäer im 19. und 20. Jahrhundert in den Süden Brasiliens, nach Rio Grande do Sul. Zur Belustigung der Brasilianer fallen wir eigentlich nur durch mangelnde portugiesisch Kenntnisse und verzweifelte Pantomimen auf. Selbst bei geglückter Formulierung scheitert es jedoch ab und zu an der richtigen Aussprache, denn je nach Betonung bestimmter Buchstaben ändert sich die Bedeutung ins Extremste und führt zu peinlichen Missverständnissen. Weiterlesen…

css.php